Auf der Halde Lydia

„Begegnungen im Spannungsfeld zwischen Kultur und Natur“

Im Saarland haben die mit wertlosem Material aus dem Bergbau aufgeschütteten Halden besonders im vergangenen Jahrhundert das Landschaftsbild nachhaltig verändert. Inzwischen haben die künstlich aufgeschütteten Hügel (fast) alle ‚ausgedient‘, einige sind inzwischen begehbar. Die – nach der Ehefrau des damals zuständigen Grubendirektors benannte – Halde Lydia in der Nähe von Dudweiler wurde in den letzten Jahren sogar landschaftsbaulich gestaltet. Auf dem Plateau dieser Anhöhe, wo sich inzwischen auf dem sogenannten tauben Gestein der Zauber des Bizarren entfaltet, werden im Rahmen der SOMMER SZENE einige ungewöhnliche Begegnungen im Spannungsfeld zwischen Natur und Kultur stattfinden.

Die Spaziergänger erwartet ein kleiner Rundgang mit kurzen Theateraktionen, die spielerisch-poetisch mit der Örtlichkeit und den Zuschauern "in Dialog treten". Da alle Darbietungen zweimal stattfinden, können sich die Zuschauer (bis ca. 16.15 Uhr) zu jedem Zeitpunkt in die laufende Tour einklinken, ohne etwas zu verpassen.

Am schnellsten ist die Halde Lydia zu erreichen, wenn der Ortsteil Camphausen als Startpunkt gewählt wird. Einfach direkt am Ortsausgang die Verbindungsstraße zwischen Dudweiler und Fischbach überqueren – unmittelbar gegenüber führt ein mit Ketten für den Autoverkehr gesperrter Weg ins Gebüsch. „Betreten auf eigene Gefahr“ steht auf einem Schild – und das gilt auch im Rahmen der SOMMER SZENE. Es geht kurz steil hoch, danach links: Dieser Schotterweg führt in 5 Minuten auf die Halde ...

Vor Ort: Keine Verpflegung, keine Sitzgelegenheiten und keine Toiletten


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Exkurs in Saarbrücken
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